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Obstbäume

Obstbäume schenken dem Gartenbesitzer nicht nur wohlschmeckende Früchte. Sie lassen den Garten auch lebendig und natürlich erscheinen. Wenn Obstbäume richtig ausgewählt sind und ihren jährlichen Schnitt erhalten, steht dem gesunden Wachstum nichts im Wege.
Die richtigen Obstbäume auswählen
Bei der Auswahl von Obstbäumen muss beispielsweise an das Klima gedacht werden. So eignet sich nicht jeder Obstbaum aus wärmeren Regionen für das eher kühle Klima in Deutschland. Der Zitronenbaum kann zwar auch den heimischen Garten zieren, doch die Früchte sind meistens nicht von der Qualität, die sich der Gartenbesitzer wünscht. Zudem ist darauf zu achten, ob die Obstbäume selbstfertil sind. Das bedeutet, dass sich der Baum selbst befruchten kann. Wenn das nicht der Fall ist, benötigt man zwei Bäume, um Obst ernten zu können. Obstbäume, die zur Befruchtung einen zweiten Baum brauchen, sind beispielsweise Süßkirschen, Birnen und Äpfel. Falls der Nachbarn einen dieser genannten Obstbäume im Garten stehen hat, reicht dies zur Befruchtung aus. Ebenfalls kann der Obstbaum mit einem Ast eines anderen Baumes gepfropft werden, um die Möglichkeit der Befruchtung zu geben.
Tipps zum Schneiden von Obstbäumen
Wenn die Obstbäume richtig geschnitten werden, kann der Gartenbesitzer mit einem höheren Ertrag rechnen. Obstbäume werden bei Winterende geschnitten, wenn die Temperaturen nicht mehr unter fünf Grad Minus fallen. Dabei ist jedoch noch zwischen Kernobst und Steinobst zu unterscheiden. Kernobst kann im ganzen Jahr geschnitten werden, wobei auch hier die Temperaturgrenze von minus fünf Grad beachtet werden muss. Steinobst darf nur geschnitten werden, solange der Baum noch Laub trägt. Beim Obstbaum werden alle nach innen wachsenden Äste im Ansatz gekappt. Bilden sich Astgabeln, so sollte einer der Äste abgeschnitten werden, da es sonst durch das Ansammeln von Regenwasser zu Fäulnis kommen kann. Äste, die sich kreuzen oder senkrecht in die Höhe wachsen, werden ebenfalls gekappt. Um zu viele Schnittwunden zu vermeiden, sollten weniger Einzeläste geschnitten werden, sondern eher mehr Astpartien.

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