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Der passende Sonnenschutz für Ihren Garten
Sonnenschutz im Garten

Der passende Sonnenschutz für Ihren Garten

Die Sonne scheint, die Haut wird rot – das muss nicht sein! Im Garten lassen sich Alternativen installieren, die sowohl kostengünstig als auch nachhaltig sind. Wir haben uns angesehen, wie dem Sonnenbrand entgegengetreten wird, ohne auf Komfort und Bequemlichkeit verzichten zu müssen.

Die brütende Mittagssonne im Sommer hat zweifelsohne ihre Vorteile. Doch wer im Garten arbeiten oder einer anderweitigen körperlichen Tätigkeit nachgehen muss, greift besser in die Trickkiste. Nicht umsonst setzten die Menschen bereits zu Zeiten von Adam und Eva auf zweckmäßige Stroh- und Blätterkonstruktionen. Auch heute kann der Sonne effektiv die Stirn geboten werden!

Der richtige Sonnenschirm hilft

In der einen Sekunde glauben Sie noch, dass alles so einfach sein könnte. Doch plötzlich bemerken Sie, dass Sie zwischen Grillplatz, Terrasse und Hecke doch lieber einen Experten konsultierten sollten. Die Servicekräfte vom Sonnenschutz Sievers aus Thüringen wissen genau, wann Sie auf welche Alternativen zurückgreifen sollten. Und machen Sie sich nichts vor: Sie möchten an den wärmsten Tagen des Jahres keineswegs auf den passenden Sonnenschutz verzichten!

Die Tücken des Sonnenschirms

Mag ein Sonnenschirm auch die erstbeste Hilfe abbilden: Er ist nur schwerlich das Nonplusultra. Denn obwohl er einen vergleichsweise flexiblen Schutz bietet, kann der Bahn der Sonne je nach Position eben doch nicht dauerhaft entgegenwirkt werden. Möchten Sie nicht gerade aufstehen und nachjustieren, leiden Sie eher früher als später unter Strahlen, die den Sonnenschirm umgehen. Doch keine Sorge: Mit der Hilfe von weiteren Alternativen können Sie auch dann geschützt werden, wenn Sie sich gemütlich einem Buch oder dem Mittagsschlaf widmen möchten.

Wie wäre es mit einem Ampelschirm?

Abhängig von der Stellfläche verspricht der klassische Sonnenschirm genug Spielraum für den Garten. Haben Sie darüber hinaus zu erfüllende Wünsche, könnten Sie es beispielsweise mit einem sogenannten Ampelschirm probieren. Er ist so aufgebaut, dass sich der Ständer in der Regel zwei oder drei Meter neben dem Sonnendach befindet. Somit können Sie einen Tisch überbrücken, ohne dass ihnen die lästige Stütze im Weg ist. Der Radius kann bequem verändert werden – allerdings ist der Ampelschirm anfällig für Windböen. Achten Sie dementsprechend darauf, wie Sie ihn im Außenbereich im Garten oder auf der Terrasse positionieren.

Beim Sonnensegel ist kein Ständer im Weg

Ein Sonnensegel bietet stationär weit mehr Schutz, als es ein Sonnenschirm je könnte. Dazu entfällt abermals das Problem eines mittigen Ständers. Ganz im Gegenteil ist es an vier Ecken mit Stangen festgemacht, die größenabhängig beliebig neben dem Tisch oder der Gartenbank platziert werden können. Der Sonnenschutz ist weitaus größer, muss das Segel doch nur in wenigen Fällen erneut ausgerichtet werden. Der Nachteil ist selbsterklärend: Auf einer kleinen Terrasse ist das Sonnensegel möglicherweise schlichtweg zu groß, um sinnvoll aufgeklappt zu werden. Möglicherweise werden Außenmauern notwendig, um die Haken korrekt zu montieren.

Natürlicher Sonnenschutz als Langzeitprojekt

Ein natürlicher Sonnenschutz ist nicht von heute auf morgen gewährleistet. Doch bei neuen Grundstückbesitzern lohnt es sich durchaus, auf sogenannte Kugelbäume wie einen Trompetenbaum oder Kugelahorn zu setzen. Auch bewachsene Pergolen sind ein anspruchsvolles Langzeitprojekt, mit dem ein biologischer Sonnenschutz hergestellt werden kann. Der Fantasie sind, die notwendige Zeit vorausgesetzt, keine Grenzen gesetzt!

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