Drehbank

Kein Tischler kann ohne sie arbeiten – der Drehbank. Doch auch für andere Berufsgruppen ist die Drehbank der zentrale Arbeitsmittelpunkt. Es handelt sich hierbei um einen Arbeitsplatz bzw. eine Arbeitsplatte, auf der es möglich ist auch große Werkstücke zu bohren oder zu drechseln. Genutzt wird die Drehbank schon sehr lange. Heute bezeichnet man die Drehbank allerdings als Drehmaschine.

Denn aus Holz ist diese Werkbank schon lange nicht mehr, sondern aus robustem Metall. Diese Werkbänke sind daher aber sehr robust und halten auch größeren Belastungen stand. Statt mit der Hand wird heute automatisiert an den Drehmaschinen bzw. Drehautomaten gearbeitet. Diese Maschinen wurden in den 1950er Jahren erstmals in den USA eingesetzt für die industrielle Fertigung. Damals war es noch der Lochstreifen, auf dem die Befehle gespeichert waren.

Automatisch gesteuert

Noch bis zum Ende der 1970er Jahren wurden diese Lochstreifen-Drehmaschinen eingesetzt, danach durch vom Rechner gesteuerte Maschinen ersetzt. Heute ist der Dreher mehr oder weniger nur dafür zuständig die Arbeiten an der Maschine zu überwachen.

Denn der Fortschritt machte natürlich auch nicht vor der Entwicklung der Drehmaschine halt. Übertragungsfehler sind heute in Zeiten der CNC-Technik kaum mehr möglich. Auch kurzfristige Änderungen im Ablauf können problemlos vorgenommen werden. Günstig kann man diese Maschinen auch im Internet.

Der Dreher

3 1/2 Jahre dauert die Ausbildung zum Dreher (Zerspannungstechniker). Der Zugang zu diesem Beruf erfolgt über einen guten Hauptschulabschluss oder über einen guten Realschulabschluss. Was der künftige Dreher mitbringen muss, ist ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und auch ein gutes mathematisches Verständnis. Darüber hinaus muss beim Dreher auch die Bereitschaft zur Weiterbildung bestehen.

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Denn auf dem bisherigen Stand wird die Technik vermutlich nicht bleiben. Es gibt auf diesem Gebiet stetige Verbesserungen. Denn schon heute werden sehr anspruchsvolle Teile mit der Hilfe moderner computergesteuerter Maschinen auch in sehr hohen Stückzahlen in Serie hergestellt. Die Ausbildung zum Dreher bzw. Zerspannungstechniker ist in Deutschland nach dem Berufsbildungsgesetz geregelt.

Video: Rändeln auf der Drehbank


Schraubenschlüssel

SchraubenschlüsselFür einen Schraubenschlüssel gibt es noch einige andere Bezeichnungen. Maulschlüssel oder auch Werkzeugschlüssel werden häufig verwendet. Es handelt sich hierbei um ein Handwerkzeug, das zum Anziehen bzw. zum Lösen von Schrauben und Muttern benötigt wird. Es gibt verschiedene Maulgrößen. Gedacht sind diese Maulschlüssel für das Lösen und das Anziehen von recht großen Schrauben. Zum Beispiel an Fahrzeugen. Doch auch kleine Varianten gibt es vom Schraubschlüssel.

-> Schraubenschlüssel


Zollstock

Zollstock
Zollstock

Obwohl er bei den meisten Handwerkern und auch Laien als Meter bekannt ist, misst ein Zollstock meist zwei Meter. Ein solcher findet meist nicht nur auf dem Bau Verwendung, sondern  wird auch in den meisten heimischen Werkstätten genutzt. Charakteristisch für dieses Messgerät ist, dass er aus gut 20 Zentimeter langen Streifen besteht, die meist aus Holt oder Kunststoff hergestellt worden sind.

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