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Garten pimpen leicht gemacht

Gärten und Kleingärten sind beliebte Rückzugsorte. In großen wie in kleinen Städten dienen die Grünflächen als Erholungsoasen und als Flächen zum Gärtnern. Familienfeste finden in den Kleingärten statt, es wird gegrillt, Kinder haben Spaß und ein jeder erfreut sich an der Schönheit der Pflanzen und Blumen im Garten.

Doch mit der Zeit kann ein Garten auch verkommen und aus dem gepflegten Garten wird ein Urwald. Hier müssen Kleingartenbesitzer Hand anlegen und den Garten wieder in Schuss bringen. Bei der Gelegenheit kann man den Garten gleich etwas pimpen und umgestalten. Das ist oft sogar einfacher als gedacht.

Das Gartenhaus

Das Zentrum eines jeden Gartens ist natürlich das Gartenhaus. Das oft auch Gartenlaube genannte Objekt kann, je nach Größe, verschiedene Zwecke erfüllen. Entweder als Lagerraum oder sogar als Partyraum. Besonders gefragt sind dabei Gartenhäuschen aus robustem Holz, denn die Freude an der Laube soll ja möglichst lange anhalten.

Gute Gartenhäuser findet der Gartenbesitzer im Internet. Ein Besuch auf https://www.pineca.de/ kann sich hierbei lohnen. Die Holzgartenhäuser kosten nicht viel und sind hochwertig und werten jeden Garten optisch auf. Wer zudem gerne handwerklich arbeitet, kann sein Gartenhaus mit den eigenen Händen aufbauen. Eine teure Montur kann so gespart werden.

Der Rasen trocknet immer so schnell aus – was nun?

Im Frühjahr ist noch alles in bester Ordnung, doch kaum wird es etwas heißer, gibt es bereits Probleme. Ein brauner Rasen ist kein schöner Rasen, darauf werden sich wohl alle Gartenliebhaber einigen können.

Die Hitze und die intensive Sonneneinstrahlung bekommen dem Rasen im Sommer meist nicht so gut. Bewässern kann dem etwas entgegenwirken, aber meist nur bedingt. Denn auch durch die Sonnenstrahlung allein kann der Rasen vertrocknen. Die Bewässerung ist darüber hinaus auch eine große Wasserverschwendung, die in die Kosten gehen kann. Aber es muss doch Lösungen geben.

Eine Möglichkeit ist das Pflanzen von Beschattungsgewächsen, wie Bäume oder Sträucher. Diese sollten so gepflanzt werden, dass sie zur Mittagszeit Schatten auf dem Rasen spenden. Beliebt sind vor allem Obstbäume, da diese nicht nur schönen Schatten spenden, sondern auch noch Früchte im Herbst tragen.

Ansonsten kann sich auch das Pflanzen von hitzerobusten Pflanzen mit gummiartigen Blättern lohnen. Diesen macht die Hitze kaum etwas aus. Wer allerdings keine Arbeit mit Bäumen möchte, sollte auf sogenannte dürreresistente Rasen setzen. Diesen gibt es im Form von Saatgut zu kaufen. Die Samen müssen nur ausgesät werden, am besten nach oder vor einem Regenguss. So kann der Rasen schnell wachsen.

Insekten retten? Das kann ich auch

Wenn die Großen nichts erreichen, dann hängt es von den Kleinen ab. Das Insektensterben ist längst kein Geheimnis mehr und hat teilweise bedrohliche Ausmaße erreicht. Dabei gibt es so vieles, was wir für die kleinen krabbelnden, fliegenden und springenden Lebewesen tun können. Besonders der eigene Garten kann zu einem Zufluchtsort für Insekten werden.

Ein paar Blumenbeete können hier schon einiges ausrichten. Besonders nektarhaltige Blumen sollten gepflanzt werden. An denen erfreuen sich nicht nur Bienen und Hummeln, sondern auch andere fliegende Insekten. Mit etwas Glück freunden sich auch Schmetterlinge mit Ihrem Garten an.

Mit der Hilfe für Fauna und Flora hört es hier aber noch nicht auf. Auch Vögeln und anderen Tieren kann man helfen. In der brütenden Hitze des Sommers haben es die Bewohner der Wildnis nicht einfach. Es kann sich lohnen, ein Becken mit Wasser zu füllen.

Vögel und Hörnchen können dort ihren Durst stillen und sich abkühlen. Zudem sollten Nüsse zur Verfügung gestellt werden, denn in besonders heißen Sommern kann das Nahrungsangebot sehr dünn sein. Vögeln können auch Vogelhäuschen zur Verfügung gestellt werden. Der Kleingarten ist also nicht nur für den Menschen ein Rückzugsort.

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