Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein beginnen schon bei den Gartenmöbeln

Der Sommer steht vor der Tür und die Gärten in ganz Deutschland erblühen in voller Pracht. Damit das auch so bleibt, sollten Hobbygärtner möglichst nachhaltig arbeiten – und im Idealfall beginnt dieses Umweltbewusstsein schon beim Kauf neuer Gartenmöbel. Doch worauf sollte man dabei achten? Und wie erkennt man, was tatsächlich ökologisch wertvoll ist?

Wenn die ersten Tulpen blühen und die Kirschblüten die Luft mit ihrem betörenden Duft erfüllen, wissen nicht nur Hobbygärtner, dass es bald wieder so weit ist: Der Sommer naht. Doch bevor man die Gartensaison in vollen Zügen genießen kann, steht bekanntlich eine Menge Arbeit an: schneiden, mähen, stutzen, pflanzen und noch so einiges mehr. Hinzu kommt die Auswahl der passenden Gartenmöbel, denn wer großen Wert auf eine gepflegte grüne Idylle legt, achtet natürlich auch auf ein adäquates Mobiliar. Allerdings gibt es hier – wie auch bei der nachhaltigen Gartenarbeit selbst – gleich mehrere Dinge zu beachten.

Ökologisch wertvolle Gartenmöbel – gibt es die überhaupt?

Schaut man sich das vielfältige Angebot aktueller Gartenmöbel an, kann man diese Frage mit einem klaren Ja beantworten. Zwar erfreuen sich die altbekannten Gartenstühle aus schnödem Plastik noch immer recht großer Beliebtheit, doch geht der Trend vor allem in diesem Sommer ganz deutlich in Richtung Nachhaltigkeit. Ob nun Stoffbezüge und Polster aus reiner Baumwolle, schicke Dekoelemente, gemütliche Hängematten, Rollliegen aus Teakholz oder auch Akazien-Sitzgruppen – die Auswahl an naturbewussten Gartenmöbeln wird auch im Jahre 2019 immer größer.

Allerdings ist es häufig wie bei einer bunten Mischung Saatgut: Man kann nie wirklich sicher sein, was da tatsächlich drin ist. Dementsprechend gilt also auch bei der Auswahl der neuen Gartenmöbel, Vorsicht walten zu lassen. Ein sehr guter Indikator für die umweltbewusste und nachhaltige Produktion von Gartenmöbeln ist die FSC-Zertifizierung. Diese garantiert nicht nur verantwortungsvolle Wald- und Holzwirtschaft, sondern außerdem auch eine naturverbundene Produktion, wie es unter anderem die bekannte Umweltschutz-Organisation Greenpeace offiziell bestätigt hat. Zudem bieten diese Öko-Gartenmöbel noch einige weitere praktische Vorteile.

Pflegeleicht muss es sein – und natürlich auch schön anzusehen

Wer sein grünes Paradies hegt und pflegt, legt verständlicherweise auch großen Wert auf schöne und zweckmäßige Gartenmöbel. Allerdings müssen diese nicht nur farblich zu dem Rest des Gartens passen, sondern außerdem auch möglichst einfach sauber zu halten sein. Schließlich möchte man die Zeit im eigenen Garten entspannt genießen und nicht jeden Tag stundenlang mit dem Hochdruckreiniger unterwegs sein. Gerade hier empfehlen sich Gartenmöbel aus Echtholz. Diese sind nicht nur schön anzusehen und gut für das grüne Gewissen, sondern darüber hinaus auch noch sehr pflegeleicht. Akazien- und Teakholz stechen hier übrigens besonders hervor.

Beide Holzarten eignen sich nämlich nahezu perfekt als Material für Gartenmöbel jeder Art. Sei es der bequeme Liegestuhl, die stylische Esstischgarnitur oder eine auffallend schicke Gartenbank – der Pflegeaufwand hält sich definitiv in überschaubaren Grenzen. Leichte Verschmutzungen lassen sich ganz einfach mit einem feuchten Tuch entfernen. Wer seine Gartenmöbel zudem ein- bis zweimal pro Jahr mit einem Holz-Pflegeöl behandelt, muss sich nicht mehr ums Putzen kümmern, sondern kann sich stattdessen an der eigenen grünen Oase erfreuen. Ein gutes Gewissen in Sachen Gartenmöbel ist jedoch nur der Anfang, denn auch der Garten selbst sollte möglichst nachhaltig und ökologisch korrekt gepflegt werden.

Permakultur ist das Zauberwort

Mit nachhaltig produzierten Gartenmöbeln ist der erste Schritt zu einem ebenso nachhaltigen Garten schon mal getan – doch gibt es noch einiges mehr, auf das jeder Gartenfreund achten sollte. Hier kommt das Konzept der sogenannten Permakultur zum Einsatz. Diese Form der Gartenpflege basiert auf einem dauerhaft funktionierenden, also nachhaltigen und naturnahen Kreislauf. Ursprünglich zielte diese Art der ökologischen Planung auf die allgemeine Landwirtschaft ab.

Mittlerweile erfreut sich die Permakultur aber auch in den heimischen Gärten stetig wachsender Beliebtheit. Und wer träumt nicht von einem Garten, der schön anzusehen und zeitgleich so nachhaltig optimiert ist, dass die notwendige Arbeit auf ein Minimum reduziert wird, während der Ertrag gleichzeitig den Höhepunkt erreicht?!

Darüber hinaus bietet ein durch Permakultur optimierter Garten fast das gesamte Jahr hindurch die Möglichkeit, sich an einem wahren Blütenmeer erfreuen zu können, ohne dafür mindestens jeden zweiten Tag mit Harke, Schaufel und Rasentrimmer unterwegs sein zu müssen. In Kombination mit den eleganten, nachhaltig produzierten und vom FSC zertifizierten Gartenmöbeln aus Echtholz lässt sich ein grünes Paradies schaffen, in dem die Natur zu Hause ist.

Der Wunsch nach einem traumhaften Garten lässt sich daher absolut mit einem grünen Gewissen vereinbaren – dank Permakultur und ökologisch wertvoller Gartenmöbel.

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