Rasen vertikutieren – Wann und wie Rasen vertikutieren & belüften ? [Anleitung]

Rasen richtig vertikutieren – Wann und wie Rasen vertikutieren und belüften ?

Auch beim Vertikutieren des Rasens lassen sich Fehler machen, keine Frage. Äußerlich mag ein solches Gerät zudem einem Rasenmäher recht ähnlich sehen, im Inneren finden sich aber auch hier Unterschiede. So arbeitet ein Vertikutierer nicht mit Messern, sondern mit Klingen.

Diese dringen dann in den Rasen ein und lösen so Unkraut, sowie Moos aus dem grünen Teppich. So werden dann die Rasenwurzeln wieder mit genügend Sauerstoff, wie Nährstoffen versorgt. Das Ganze wird dichter, wie robuster und sieht natürlich auch besser aus.

Rasen vertikutieren - Wann und wie Rasen vertikutieren & belüften
Rasen vertikutieren – Wann und wie Rasen vertikutieren & belüften

Zwei Mal im Jahr darf man den Rasen gerne vertikutieren

Es reicht aus den Rasen zwei Mal im Jahr mit einem Vertikutierer zu bearbeiten. Am besten macht man dies einmal im Frühjahr und anschließend noch einmal im Herbst. Bevor es allerdings überhaupt ans Vertikutieren geht, gilt es erst den Rasen zu schneiden. Im Idealfall sind die Halme nach dem neuen Schnitt noch zwischen zwei und vier Zentimeter lang. Ist dies erledigt, gilt es noch eben den Vertikutierer richtig einzustellen. Circa 3 mm tief sollte die Klingen demnach in den Boden eindringen können.

Sowohl längs, als auch quer gilt es den Rasen mit dem Vertikutierer abzufahren. Wichtig ist es hierbei, dass das Ganze zügig in einem gleichbleibenden Tempo vorgenommen wird. Wer seinen Vertikutierer umsetzen möchte oder aus welchen Gründen auch immer stehen bleiben muss, sollte das Gerät sofort ausstellen.

Was passiert nach dem Vertikutieren?

Ist der Rasen fertig vertikutiert, gilt es Moos, wie Unkraut noch zusammen zu harken, sollte der Vertikutierer keinen Auffangkorb besitzen. Nach der Beseitigung von Moos und Unkräuter, gilt es den Garten außerdem noch einmal zu rechen, denn dies belüftet die Rasenwurzeln. Ist auch dies erledigt, braucht der Rasen nur noch eine gute Bewässerung und darf anschließend zwei Wochen in Erholungsurlaub gehen.

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