So gelingt die beste Gartenparty weit und breit

Wer eine Party im Garten anstrebt, der muss schon weit im Vorfeld gut planen, damit auch garantiert nichts in die Hose gehen kann. Denn sind die Gäste einmal geladen, das Haus ist voll und der Garten ebenfalls, gibt es kein Zurück mehr, dann erst zeigt sich in der Regel, ob man auch tatsächlich an alles gedacht hat und auch wirklich nichts außer Acht gelassen hat.

Der Erfolg der Party spricht am Ende Bände und noch lange werden sich die Gäste und Besuche ran diese grandiose Party im Garten erinnern können. So weit, so gut. Doch, was genau muss eigentlich vor einer Party geplant und organisiert werden? Woran muss gedacht werden und wie sehen die Vorbereitungen hierzu aus? Hier sind schon einmal einige wichtige Tipps für die perfekte Gartenparty.

Wo viel Bier fließen soll

Wer schon bei der Planung an sich einer schönen Gartenparty an jede Menge Bier denkt, sollte auch dementsprechend vorsorgen können. Denn, was kann noch peinlicher für einen Gastgeber einer solchen Party sein, wenn schon nach der Halbzeit quasi das Bierkontingent zur Neige geht? Ein Desaster für den Gastgeber und ein schlechter Beigeschmack für jeden Gast der Party.

Hier muss also schon im Vorfeld reichlich für Nachschub gesorgt werden, damit ein Leerlauf erst gar nicht stattfinden könnte. Und dies funktioniert erfahrungsgemäß am besten, wenn man mit beispielsweise 5 Liter Zapfanlagen und mehr bewaffnet ist. Aus mit dem lästigen Kistenschleppen und auch mit dem Einsammeln am Folgetag des Leergutes, welches sich im ganzen Garten zu verteilen droht.

Und auch Feierabend mit dem umweltbelastenden Dosenbier, welches in gigantischen Mengen an-gekarrt werden muss. Wer Bier auf Partys trinkt und dies reichlich und gerne, kann dann als Gast einfach zum Zapfhahn des Bierfasses gehen und sich entweder selbst ein Glas Bier einschänken oder zapfen lassen. Fertig! Zapfanlagen haben sich schon mehrfach auf diese Weise bewährt und besonders im Außenbereich sind sie nach wie vor ebenfalls sehr gängig und beliebt.

Ein Dach über dem Kopf muss sein

Selbst im heißesten und schönsten Sommer kann es von jetzt auf gleich regnen und stürmisch werden. Jeder kennt das Wetter und Klima hierzulande und besonders an heißen Sommertagen kann e sich in den Abendstunden dramatisch ändern. Damit aber dadurch die lang geplante Gartenparty nicht im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt, sollte man vorbeugen. Ein trockener Unterstand in Form eines schönen Pavillons oder Zeltes ist ideal hierfür.

Denn diese leichten Unterstellmöglichkeiten für den Garten und für alle Außenbereiche, sind von jedermann schnell aufgebaut und fest im Boden verankert. Die Splinte zum Fixieren des Zeltes oder des Pavillons lassen sich am besten ins Erdreich bringen, wenn die Zelte auf Rasenboden stehen. Aber auch an naheliegenden Bäumen können sie mitunter gut fixiert werden.

So sind alle geladenen Gäste der Party vor Sturm und Regen geschützt und die Party kann trotzdem weiterhin stattfinden und muss aufgrund der Wetterlage abgebrochen werden. Wichtig ist eine sehr gute und gewissenhafte Fixierung, die die Stabilität der Zelte auch tatsächlich garantiert.

Für jeden Geschmack etwas an Bord

Jeder Mensch hat einen ganz unterschiedlichen Geschmack, was Speisen und Essen angeht. Hier sollte man als Gastgeber auf jeden Fall auf Vielfalt setzen. Das Angebot der Speisen sollte demnach nicht nur üppig ausfallen und reichlich vorhanden sein, sondern auch möglichst alle Geschmacksrichtungen abdecken und bedienen können. Für Vegetarier sollten genügend Gemüse und sogar auch Tofugerichte, wenn möglich parat stehen und auch für Veganer sollte das ein oder andere möglich sein.

Denn diese Zielgruppe wächst zusehends und man muss als Gastgeber damit rechnen, dass unter zehn geladenen Gästen mindestens ein Drittel die fleischlose Ernährung bevorzugt. Wer lieber machen lassen möchte und je nach Größenordnung der Party gerne ein Catering ordern will, sollte sich dennoch im Vorfeld genaustens über die Auswahl an unterschiedlichen Gerichten beim Anbieter informieren und sogar als Vorkoster fungieren. Denn nur so kann man auch die jeweiligen Speisen seien Gästen mit gutem Gewissen präsentieren und anbieten.

Des Weiteren sollten die Speisen so angerichtet sein, dass jeder Gast auch freien Zugang hat und nach Belieben am besten seine Teller füllen darf. Ein Buffet kommt immer gut an und lockert die Atmosphäre der Party auf. Fingerfood wird ebenfalls gerne gesehen und angenommen auf Gartenpartys. Denn diese kleinen Snacks reichen vielen Gästen schon aus, um gesättigt zu sein und um dann auf der Tanzfläche das Tanzbein schwingen zu können.

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