Taglilie – Hemerocallis-Hybriden

Taglilie – Hemerocallis-Hybriden

Familie: Liliengewächse – Liliaceae

Herkunft: Hemerocallis-Hybriden entstanden aus vielen Arten, wie z.B. Hemerocallis flava (L.), Hemerocallis minor Mill., Hemerocallis thunbergii Bak., Hemerocallis citrina Baroni u.a.. Die Arten kommen meist in Ostasien auf Wiesen vor.

Blütezeit: Mai bis August / September

Aussehen: Die Staude mit fleischigen Wurzeln und breit- linealischen bis linealischen Blättern wird bis zu 1,30 m hoch. Die trichterförmigen, meist gelbbräunlichen Blüten stehen am Ende eines hohen, unbeblätterten Stängels zu mehreren zusammen. Die Hybriden haben auch rosa, rote, und weiße Blüten.

Kulturansprüche: Die Taglilie eignet sich zusammen mit der Sibirischen Schwertlilie, Funkien und Rittersporn für Staudenbeete, aber auch für Naturgärten und Wasserbeckenränder. Die Pflanze stellt gar keine Ansprüche an den Boden, der trocken oder feucht sein kann. Sie gedeiht auch ebenso gut in der Sonne wie im Halbschatten.

Man kann Taglilien sehr lange im Garten an einem Platz ohne großen Pflegeaufwand belassen, meist muss erst nach 10 Jahren oder später umgesetzt werden. Die Blüten, die jeweils nur einen Tag geöffnet bleiben, eignen sich auch für den Schnitt, da sich jeden Tag eine neue Blüte entfaltet. Vermehrt werden kann durch Teilung im Frühjahr oder Aussaat nach der Samenreife im Spätsommer. Die Keimung setzt aber erst nach Frosteinwirkung im folgenden Frühjahr ein.

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