Wiesenmargerite – Chrysantheme Exanthemstadium L.

Wiesenmargerite – Chrysantheme Exanthemstadium L.

Familie: Korbblütengewächse – Compositae

Herkunft: Auf Wiesen in Europa, dem Kaukasus, in Sibirien bis zum Altai wachsend. In Nordamerika und Australien wurde sie eingeschleppt.

Blütezeit: Mai bis Juni, auch bis September

Aussehen: Die 40 bis 70 cm hoch werdende Staude hat einen kriechenden Wurzelstock. Ihre Blätter sind verkehrt-eiförmig bis linealisch, gezähnt bis fiederspaltig. Die Blütenköpfe mit weißen Strahlen- und goldgelben Scheibenblüten stehen einzeln auf langen Stielen.

Kulturansprüche: Die Wiesenmargerite gedeiht auf jedem Boden, der aber nicht zu trocken und tiefgründig sein sollte. Er kann auch lehmig und schwer sein. Man verwendet die Margerite  für bunte Staudenbeete und als Schnittblume, die sich über 10 Tage hält. Die Vermehrung ist durch Aussaat im Frühjahr, aber auch durch Teilung möglich.

Man kultiviert auch großblumige Sorten der Wiesenmargerite auch mit gefüllten Blüten. Ähnlich ist die Große Margerite, Chrysanthemum maximum Ram., auch Edelweißmargerite genannt, aus den Pyrenäen, die im Juni bis Juli blüht und 50 bis

100 cm hoch wird. Die Art ist etwas anspruchsvoller als die Wiesenmargerite.

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