Hochbeet Vorbereitung und Fütterung der Beet Bewohner


Ich nutze das schöne Wetter und die mir zur Verfügung stehende Zeit um ich um die Vorbereitung meiner Hochbeete zu kümmern.

Warum ein Hochbeet?

Hochbeete erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei Gartenbesitzern. Das hat sicherlich mehrere Gründe.  Zum einen sieht es gut aus und zum anderen erleichtern sie uns die Arbeit  ungemein. Um sie zu pflegen und zu bewirtschaften, muss man sich nicht mehr bücken. Das ist gerade für ältere Gartenfreunde ein  entscheidendes Kriterium, sich  Hochbeete in ihre Gärten  zu bauen.

Vorbereitung im Frühjahr

In unserem gezeigten Video, sind die Hochbeete bereits gebaut und werden nun vorbereitet für die  Frühjahrsaussaat bzw den Anbau von neuen Gemüsesorten. Viele Hobbygärtner bauen gerade für die Wintermonate Rosenkohl an, der sollte jetzt aus dem Hochbeet entfernt werden, um Platz für Neues zu schaffen.

Dann sollte die obere Schicht  Erde abgehoben werden, bis der  erste Regenwurm zu sehen ist. Die alten Pflanzenreste werden nun gleichmäßig verteilt.  Die in die Erde eingebrachten Pflanzenteile dienen unter anderem auch dazu, den Regenwürmern, welche uns in unserer Pflanzerde gute Dienste leisten, Nahrung zu bieten.

Solltet ihr, wie in unserem Video, der junge Mann, die Vorbereitung des  Hochbeetes  bereits vornehmen, wenn es nachts noch friert, empfehlen wir euch, das Beet mit einem Vlies abzudecken, besonders über Nacht.

Nicht vergessen, Dünger

Im nächsten Schritt, meist am nächsten Tag, werden dann die abgelagerten Pferdeäpfel mit in die Erde eingearbeitet. Sollte übrigens etwas Heu zwischen den Pferdeäpfeln sein,  ist das keine schlechte Sache, denn auch diese bieten Wärme im unteren Erdreich. Die Pferdeäpfel sollten in einer Höhe von 10 bis 20 cm in die Erde eingebracht werden. Die zuvor ausgehobene Erde wird nun auf dem Pferdeäpfeln verteilt und so eine Ebene geschaffen.

Für die weiteren Schritte, welche notwendig sind, um das Hochbeet fertig zu stellen, schaut euch bitte das Video bis zum Ende an.

Viel Spaß beim Nachmachen!

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