Kohlrabi pflanzen, pflegen und ernten
Kohlrabi ist ein einfach anzubauendes und nährstoffreiches Gemüse, das sowohl im Frühjahr als auch im Herbst gedeiht. Dieser Artikel führt Sie Schritt für Schritt durch die Anbau-, Pflege- und Ernteprozesse. Egal, ob Sie Anfänger oder erfahrener Gärtner sind – mit diesen Tipps erzielen Sie eine reiche Ernte. Wir zeigen Ihnen, welche Sorten sich eignen, wie Sie Schädlinge vermeiden und wie Sie Kohlrabi optimal lagern.
Das Wichtigste in Kürze:
✅ Kohlrabi bevorzugt sonnige Standorte mit durchlässigem Boden.
✅ Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr oder Spätsommer.
✅ Regelmäßiges Gießen ist essenziell – Staunässe vermeiden.
✅ Schädlingsschutz durch Netze und biologische Methoden.
✅ Die Ernte erfolgt nach 8–10 Wochen, wenn die Knolle 7–10 cm erreicht.
Video: Alles über Kohlrabi – Anbau, Pflege und Ernte
In diesem Video zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Kohlrabi im eigenen Garten anpflanzen, pflegen und ernten können. Erfahren Sie hilfreiche Tipps von Experten und lassen Sie sich von der Einfachheit des Kohlrabi-Anbaus begeistern. Gehen Sie mit uns auf eine Reise durch die Welt des Kohlrabis – von der Aussaat bis zur Ernte.
Kohlrabi pflanzen: Vom Samen bis zur Ernte
Im Folgenden finden Sie einen ausführlichen Leitfaden, der Sie durch den gesamten Prozess des Kohlrabi pflanzens führt. Wir haben diesen in vier Hauptabschnitte unterteilt: Aussaat und Pflanzung, Pflege und Wachstum, Schädlingsbekämpfung und Ernte.
Standort und Bodenvorbereitung:
Kohlrabi wächst am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit lockerem, humusreichem Boden. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,0 und 7,0, was leicht durch eine Bodenanalyse ermittelt werden kann. Besonders wichtig ist eine gute Drainage, da Kohlrabi empfindlich auf Staunässe reagiert. Bevor Sie pflanzen, sollten Sie den Boden tiefgründig lockern und organischen Dünger wie Kompost oder gut verrotteten Mist einarbeiten. Sandige Böden profitieren von zusätzlichen Humusgaben, während lehmige Böden mit Sand aufgelockert werden können.
Eine Fruchtfolge ist ratsam: Pflanzen Sie Kohlrabi nicht direkt nach anderen Kreuzblütlern wie Kohl oder Radieschen, um Bodenmüdigkeit und Krankheitsanfälligkeit zu vermeiden. Stattdessen eignen sich Vorfrüchte wie Erbsen oder Bohnen, die den Boden mit Stickstoff anreichern. Wer Kohlrabi in Hochbeeten oder Kübeln anbauen möchte, sollte eine lockere, nährstoffreiche Erde mit hohem Kompostanteil wählen.
Aussaat:
Kohlrabi kann zweimal im Jahr gepflanzt werden: für eine Frühjahrsernte (Aussaat im März/April) und eine Herbsternte (Aussaat im August/September). Frühere Sorten wie ‚Azur Star‘ reifen bereits nach 7 Wochen, während spätere Sorten wie ‚Superschmelz‘ bis zu 14 Wochen benötigen. Bei Direktsaat sollten die Samen 1 cm tief und 5 cm auseinander in Reihen gesät werden.
Wer Jungpflanzen vorzieht, sollte dies in einem Gewächshaus oder auf der Fensterbank bei etwa 18°C tun. Nach dem Pikieren benötigen die Jungpflanzen eine Abhärtungsphase: Stellen Sie sie tagsüber ins Freie und bringen Sie sie nachts wieder herein. Ein wichtiges Detail: Die Pflanzen sollten nicht zu tief gesetzt werden, da sonst die Knolle nur schlecht ausgebildet wird.
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Keimung und Ausdünnen: Die Keimung der Samen erfolgt in der Regel innerhalb von 7 bis 14 Tagen. Sobald die Pflanzen etwa 5 cm groß sind, sollten sie auf einen Abstand von etwa 20 bis 25 cm ausgedünnt werden, um genügend Platz für das Wachstum zu gewährleisten.
Pflege:
Kohlrabi benötigt regelmäßiges Gießen, um ein gesundes Wachstum zu fördern. Achten Sie darauf, den Boden gleichmäßig feucht zu halten, aber vermeiden Sie Staunässe. Eine Schicht Mulch um die Pflanzen kann helfen, Feuchtigkeit zu bewahren und Unkrautwachstum zu reduzieren. Zudem sollte Kohlrabi alle 4-6 Wochen mit einem stickstoffreichen Dünger versorgt werden.
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Schädlingsbekämpfung:
Ein häufiger Schädling ist die Kohlfliege, die ihre Eier am Wurzelhals der Pflanzen ablegt. Ein einfacher Schutz ist das Anbringen eines Kohlkragens aus Pappe oder Flies. Gegen Blattläuse helfen natürliche Fressfeinde wie Marienkäfer oder Brennnesseljauche als Spritzmittel. Kohlweißlingsraupen lassen sich durch Netze fernhalten, während Schnecken mit Bierfallen oder Schneckenkorn bekämpft werden können. Eine bewährte Mischkultur ist die Kombination mit Sellerie oder Tomaten, die abschreckende Gerüche für Schädlinge erzeugen. Bei Krankheiten wie Kohlhernie (einer Pilzinfektion) hilft eine Anbaupause von mindestens 4 Jahren, bevor erneut Kreuzblütler angebaut werden.
Ernte:
Die Ernte von Kohlrabi kann in der Regel etwa 8 bis 10 Wochen nach der Aussaat erfolgen. Der ideale Zeitpunkt zum Ernten ist, wenn der Knollenstängel einen Durchmesser von etwa 7 bis 10 cm hat. Um den Kohlrabi zu ernten, schneiden Sie den Stängel knapp über dem Boden ab. Die Blätter können ebenfalls geerntet und als Grünkohl zubereitet werden.
Welche Kohlrabi-Sorten passen zu Frühjahr, Sommer und Herbst?
Nicht jede Kohlrabi-Sorte eignet sich gleich gut für jede Jahreszeit, deshalb sollte die Sortenwahl immer zur geplanten Pflanzzeit passen. Für den frühen Anbau im Frühjahr eignen sich schnell wachsende Sorten wie ‘Azur Star’, ‘Lanro’ oder ‘Delikatess Weißer’, weil sie auch bei kühleren Temperaturen zuverlässig Knollen bilden. Für den Sommeranbau sind schossfeste Sorten wichtig, da Hitze und Trockenstress dazu führen können, dass Kohlrabi vorzeitig in Blüte geht oder holzig wird. Für die Herbsternte bieten sich robuste Sorten wie ‘Superschmelz’ an, die größere Knollen entwickeln und länger auf dem Beet stehen können. Violette Sorten sind optisch besonders attraktiv, unterscheiden sich im Anbau aber kaum von weißen Sorten. Entscheidend ist weniger die Farbe als vielmehr die Reifezeit, die Platzverhältnisse und die Widerstandsfähigkeit gegen Stressbedingungen.
Der richtige Pflanzabstand: Warum Kohlrabi Platz braucht
Ein ausreichender Pflanzabstand ist entscheidend, damit Kohlrabi gleichmäßige und zarte Knollen ausbilden kann. Zu eng gesetzte Pflanzen konkurrieren um Wasser, Licht und Nährstoffe, was zu kleinen oder verformten Knollen führen kann. Für die meisten Sorten ist ein Abstand von etwa 25 bis 30 cm zwischen den Pflanzen sinnvoll. Zwischen den Reihen sollten je nach Sorte rund 30 bis 40 cm eingeplant werden, damit die Blätter ausreichend Luft bekommen. Große Sorten wie ‘Superschmelz’ benötigen deutlich mehr Raum, da sie wesentlich größere Knollen entwickeln können. Wer Kohlrabi im Hochbeet anbaut, sollte den Abstand ebenfalls einhalten, auch wenn die Erde dort besonders nährstoffreich ist.
Wann Kohlrabi ins Freiland darf
Kohlrabi ist vergleichsweise kältetolerant, junge Pflanzen reagieren jedoch empfindlich auf starke Nachtfröste. Vorgezogene Jungpflanzen können meist ab März oder April ins Freiland gesetzt werden, wenn der Boden nicht mehr dauerhaft kalt und nass ist. Ein Vlies schützt frühe Pflanzungen vor Kälte, Wind und Temperaturschwankungen. Besonders wichtig ist das Abhärten der Jungpflanzen, bevor sie endgültig ins Beet kommen. Werden Pflanzen direkt aus dem warmen Innenraum in kalte Nächte gesetzt, kann das Wachstum stocken. Für eine kontinuierliche Ernte lohnt es sich, alle zwei bis drei Wochen kleine Mengen nachzupflanzen, statt alle Pflanzen auf einmal zu setzen.
Kohlrabi im Topf oder Kübel anbauen
Kohlrabi lässt sich nicht nur im Garten, sondern auch sehr gut im Topf, Kübel oder Balkonkasten anbauen. Wichtig ist ein ausreichend tiefes Gefäß, damit sich die Wurzeln gut entwickeln können und die Pflanze gleichmäßig versorgt wird. Pro Pflanze sollte ein Topf mit mindestens 20 bis 25 cm Durchmesser gewählt werden. Die Erde sollte locker, humos und nährstoffreich sein, darf aber nicht dauerhaft nass bleiben. Eine Drainageschicht oder Abzugslöcher im Gefäß verhindern Staunässe, die bei Kohlrabi schnell zu Wurzelproblemen führen kann. Auf Balkon und Terrasse ist regelmäßiges Gießen besonders wichtig, weil Kübel deutlich schneller austrocknen als Gartenbeete.
Gleichmäßige Wasserversorgung gegen holzige Knollen
Kohlrabi reagiert stark auf unregelmäßige Wasserversorgung. Wenn die Pflanzen längere Trockenphasen erleben und danach plötzlich sehr viel Wasser bekommen, können die Knollen aufplatzen oder eine holzige Struktur entwickeln. Der Boden sollte deshalb gleichmäßig feucht bleiben, ohne dauerhaft nass zu sein. Besonders während der Knollenbildung benötigt Kohlrabi eine zuverlässige Wasserversorgung. Eine Mulchschicht aus Rasenschnitt, Stroh oder Laub kann helfen, die Bodenfeuchte länger zu halten. Gleichzeitig reduziert Mulch Temperaturschwankungen im Boden und unterdrückt unerwünschtes Unkraut.
Kohlrabi richtig düngen, ohne ihn zu überversorgen
Kohlrabi gehört zu den mittelstark zehrenden Gemüsearten und braucht eine gute Grundversorgung mit Nährstoffen. Kompost vor der Pflanzung reicht in vielen Gartenböden bereits als Basis aus. Eine zusätzliche Düngung kann sinnvoll sein, wenn die Pflanzen blassgrün bleiben, langsam wachsen oder der Boden sehr nährstoffarm ist. Zu viel Stickstoff sollte jedoch vermieden werden, da er weiches Blattwachstum fördern und die Knollenqualität verschlechtern kann. Organische Dünger wirken langsamer und gleichmäßiger als mineralische Sofortdünger. Wer regelmäßig Kompost, Mulch und Fruchtfolge nutzt, schafft langfristig eine stabile Bodenfruchtbarkeit.
Gute und schlechte Nachbarn im Gemüsebeet
Die richtige Mischkultur kann Kohlrabi gesünder und widerstandsfähiger machen. Gute Nachbarn sind zum Beispiel Salat, Spinat, Sellerie, Mangold, Erbsen, Bohnen, Rote Bete und Kräuter wie Dill oder Kamille. Diese Pflanzen nutzen den Platz unterschiedlich und stehen nicht in direkter Konkurrenz zur Kohlrabi-Knolle. Weniger geeignet sind andere Kreuzblütler wie Kohl, Brokkoli, Blumenkohl, Radieschen, Rettich oder Rucola. Sie können ähnliche Schädlinge und Krankheiten fördern und sollten nicht direkt neben oder nach Kohlrabi angebaut werden. Eine gut geplante Mischkultur verbessert außerdem die Beetnutzung, weil Kohlrabi relativ schnell erntereif ist und Lücken für Folgekulturen entstehen.
Fruchtfolge und Anbaupausen richtig planen
Kohlrabi gehört zur Familie der Kreuzblütler und sollte deshalb nicht jedes Jahr am gleichen Standort wachsen. Wird Kohlrabi wiederholt auf derselben Fläche angebaut, steigt das Risiko für Krankheiten wie Kohlhernie deutlich. Auch Schädlinge, die auf Kreuzblütler spezialisiert sind, finden dann leichter passende Wirtspflanzen. Eine Anbaupause von mindestens drei bis vier Jahren ist für Beete sinnvoll, auf denen zuvor Kohl, Radieschen, Rettich, Rucola oder andere verwandte Pflanzen standen. Gute Vorfrüchte sind Hülsenfrüchte, Salate oder Kartoffeln, wenn der Boden anschließend gut gelockert und mit Kompost verbessert wird. Wer nur wenig Platz hat, sollte mit Pflanzgefäßen, Hochbeeten und wechselnden Substraten arbeiten.
Typische Anbaufehler bei Kohlrabi vermeiden
Viele Probleme beim Kohlrabi entstehen durch zu tiefe Pflanzung, zu wenig Wasser oder zu enge Abstände. Wird die Jungpflanze zu tief gesetzt, kann sich die Knolle schlecht oberhalb des Bodens entwickeln. Bei Wassermangel bleibt das Wachstum stehen, und die Knolle wird häufig faserig oder holzig. Zu enge Pflanzung führt zu Konkurrenzdruck und begünstigt Pilzkrankheiten, weil die Blätter schlechter abtrocknen. Auch zu spätes Ernten ist ein häufiger Fehler, da viele Sorten bei Übergröße an Zartheit verlieren. Wer regelmäßig kontrolliert, gleichmäßig gießt und rechtzeitig erntet, erhält deutlich bessere Ergebnisse.
Warum Kohlrabi manchmal platzt oder holzig wird
Aufgeplatzte oder holzige Kohlrabi-Knollen sind meist ein Hinweis auf Stress während des Wachstums. Häufige Ursachen sind Trockenperioden, starke Temperaturschwankungen oder unregelmäßiges Gießen. Wenn die Pflanze nach einer trockenen Phase plötzlich sehr viel Wasser aufnimmt, wächst das Gewebe zu schnell und die Knolle kann reißen. Holzige Knollen entstehen besonders dann, wenn Kohlrabi zu lange im Beet bleibt oder bei Hitze zu langsam wächst. Auch ein zu nährstoffarmer Boden kann die Qualität verschlechtern, weil die Pflanze nicht gleichmäßig wächst. Vorbeugen lässt sich durch regelmäßige Wassergaben, Mulch, passende Sortenwahl und eine rechtzeitige Ernte.
Schädlinge früh erkennen statt spät bekämpfen
Bei Kohlrabi lohnt sich eine regelmäßige Kontrolle der Blätter, Blattunterseiten und des Wurzelhalses. Kleine Fraßlöcher können auf Erdflöhe oder Raupen des Kohlweißlings hinweisen. Klebrige Beläge und eingerollte Blätter deuten häufig auf Blattläuse hin. Welke Pflanzen trotz feuchtem Boden können ein Zeichen für Schäden durch Kohlfliegenlarven an den Wurzeln sein. Je früher ein Befall erkannt wird, desto einfacher lässt er sich mit Netzen, Absammeln oder natürlichen Gegenspielern begrenzen. Vorbeugender Schutz ist meist wirksamer als eine spätere Bekämpfung, besonders bei jungen Pflanzen.
Kohlrabi richtig lagern & verarbeiten
Frisch geernteter Kohlrabi hält sich bei richtiger Lagerung etwa 1–2 Wochen im Kühlschrank. Entfernen Sie die Blätter, wickeln Sie die Knollen in ein feuchtes Tuch und lagern Sie sie im Gemüsefach. Eine längere Haltbarkeit erreicht man durch Einfrieren: Dazu die Knollen schälen, in Stücke schneiden und kurz blanchieren. Eine weitere Methode ist das Fermentieren, bei dem Kohlrabi mit Salzlake eingelegt wird – eine probiotische und geschmacklich interessante Alternative. Wer Kohlrabi kreativ in der Küche nutzen möchte, kann ihn roh als Salat, gekocht als Püree oder sogar als vegane Schnitzelpanade verwenden.
Fazit: Kohlrabi pflanzen leicht gemacht
Der Anbau von Kohlrabi ist mit den richtigen Tipps und Tricks ein einfacher und lohnender Prozess. Durch die Beachtung der Grundlagen der Aussaat, Pflege, Schädlingsbekämpfung und Ernte können Sie sicherstellen, dass Ihre Pflanzen gesund und ertragreich sind. Mit ein wenig Geduld und Sorgfalt werden Sie schon bald köstliche Kohlrabi aus Ihrem eigenen Garten genießen können.
FAQ:
1. Welche Kohlrabisorten eignen sich am besten für den Anbau im eigenen Garten?
Es gibt zahlreiche Kohlrabisorten, die sich für den Anbau im eigenen Garten eignen. Beliebte Sorten sind beispielsweise ‚Superschmelz‘, ‚Azur Star‘ und ‚Delikatess Weißer‘. Probieren Sie verschiedene Sorten aus, um herauszufinden, welche am besten in Ihrem Garten gedeihen.
2. Wie lange dauert es, bis Kohlrabi geerntet werden kann?
Die meisten Kohlrabisorten können etwa 8-10 Wochen nach der Aussaat geerntet werden. Die genaue Dauer hängt von der Sorte und den Wachstumsbedingungen ab.
3. Wann ist der beste Zeitpunkt, um Kohlrabi zu pflanzen?
Kohlrabi kann im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden. Im Frühjahr sollte die Aussaat etwa 4-6 Wochen vor dem letzten Frost erfolgen, während die Herbstpflanzung etwa 10-12 Wochen vor dem ersten Frost stattfinden sollte.
4. Wie oft sollte Kohlrabi gegossen werden?
Kohlrabi benötigt eine gleichmäßige Wasserversorgung, um optimal zu wachsen. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, insbesondere während trockener Perioden, um ein gleichmäßiges Wachstum zu gewährleisten.
5. Wie lagere ich Kohlrabi nach der Ernte?
Nach der Ernte sollte Kohlrabi an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden. Entfernen Sie die Blätter und lagern Sie die Knollen in einem Gemüsefach im Kühlschrank oder in einem kühlen Keller, um ihre Frische zu bewahren.
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